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1
Baumblüten im Spätjahr, deuten auf ein gut' Jahr.
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2
Fällt im Fasching Schnee, rufen die Apfelbäum' Juchhe.
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3
Hält der Baum die Blätter lang, macht ein später Winter bang.
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4
Hängt's Laub in den November rein, wird der Winter lange sein.
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5
Späte Rosen im Garten, schöner Herbst und der Winter läßt warten.
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6
Will das Laub nicht gern von den Bäumen fallen, so wird ein kalter Winter erschallen.
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7
Wird das Obst sehr langsam reif, gibt's im Winter statt Eis nur Reif.
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8
Schöne Eichblüt' im Mai bringt ein gutes Jahr herbei.
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9
Bleiben die Schwalben lange, sei vor dem Winter nicht bange.
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10
Bleiben die Schwalben lange, sei vor dem Winter nicht bange.
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11
Hasen die springen, Lerchen die singen werden sicher den Frühling bringen.
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12
Kräht der Hahn auf dem Mist, ändert sich das Wetter oder bleibt wie's ist.
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13
Siehst du die Schmetterlinge tanzen, kannst du draußen pflanzen.
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14
Zieh'n die wilden Gäns' und Enten fort, ist der Winter bald am Ort.
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15
Wenn Spinnen in die Häuser kriechen, sie einen kalten Winter riechen.
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16
Ziehen die Spinnen ins Gemach, kommt gleich der Winter nach.
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17
Kraniche, die niedrig ziehn, deuten auf warmes Wetter hin.
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18
Wenn die Schwalben das Wasser im Fluge berühren, so ist der Regen zu spüren.
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19
Wenn die Möwen nach dem Lande fliegen, werden wir Sturm kriegen.
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20
Schwalben tief im Fluge - Gewitter kommt zum Zuge.
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21
Wenn im Februar die Lerchen singen, wird's uns Frost und Kälte bringen.
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22
Früher Vogelsang macht den Winter lang.
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23
Wildgänse auf offenem Wasser - der Sommer wird ein nasser.
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24
Wenn die Störche zeitig reisen, kommt ein Winter von Eisen.
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25
Ist die Spinne träg zum Fangen, Gewitter bald am Himmel hangen.
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26
Wenn die Ameisen sich zeigen, ist vorbei des Winters Reigen.
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27
Wenn der Laubfrosch schreit, ist der Regen nicht weit.
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28
Beim Trinken und Essen wird der Kummer vergessen.
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29
Besser Wasser getrunken und erworben, als Wein getrunken und verdorben.
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30
Es würd ein jeder Doktor sein, wenn's Wissen einging wie der Wein.
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31
Fällt der Apfel reif ins Maul, dann beiß zu und sei nicht faul.
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32
Guter Trunk macht Alte jung.
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33
Rede wenig, rede wahr, trinke mäßig, zahle bar.
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34
Iss, was gar ist. Trink, was klar ist.
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35
Auch eine kleine Wolke kann den Himmel trüben.
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36
Da Gott nicht alles allein machen wollte, schuf er Mütter.
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37
Hüpfen Eichhörnlein und Finken, siehst Du schon den Frühling winken.
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38
Grasmücken, die fleissig singen, wollen uns das Frühjahr bringen.
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39
Der dümmste Bauer hat die größten Kartoffel.
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40
Dreht mehrmals sich der Wetterhahn, so zeigt er Sturm und Regen an.
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41
Man muß die Feste feiern, wie sie fallen, und das Wetter nehmen, wie's ist.
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42
Wer einen guten Nachbar hat, braucht keinen Zaun.
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43
Wie das Wetter von Frühlingsanfang bis Mitte April, wird es im Sommer sein, so Gott will.
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44
Frühlingregen bringt Segen.
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45
Grasmücken, die fleissig singen, wollen uns das Frühjahr bringen.
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46
Von wilden Blümlein die roten und Spechte sind Frühlingsboten.
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47
Heißer Sommer, guter Wein.
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48
Wenn der Hahn bei Vollmond kräht, die Sonne in der Früh aufgeht.
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49
Herrscht am Abend Sonnenschein, wird er nicht von Dauer sein.
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50
Steigt der Rauch steil aus dem Schornstein, wird der Tag ganz ohne Wind sein.
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51
Kräht der Hahn zur Abendzeit, ist's bis Mitternacht nicht weit.
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52
Strahlt der Himmel blau und klar, wird das Wetter wunderbar.
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53
Fällt im Februar kein Regen, kann es ihn zu Ostern geben.
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54
Wenn gen Nord die Gänse zieh'n, werden bald die Veilchen blühn.
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55
Komm'n die ersten Fliegen rein, wird es wohl bald Sommer sein.
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56
Ist der Maulwurf am Wühlen, kriegt's der Regenwurm zu spüren.